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Die Industrie befindet sich in einer vertrackten Situation: Ein Großteil der AAA-Spiele verschlingt genug Geld, dass schon ein paar Flops selbst die größten Publisher in den Ruin treiben können – was verständlicherweise dazu führt, dass gerade im Multimillion-Budget-Bereich kaum noch kreative Risiken eingegangen werden. Dieses Problem sah auch Tim Schafer – Kopf des exzellenten aber finanziell chronisch erfolglosen Studios Double Fine – und versuchte, die klassische Entwickler-Publisher-Beziehung mittels Crowdsourcing-Plattform Kickstarter komplett zu umgehen. Sven und Joonas schauen sich dieses Konzept der “Spielefinanzierung durch Kickstarter” mal genauer an.
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Featuring: Naoki Kodaka mit Space Colony Ruins aus dem Soundtrack zu Journey to Silius
Kickstarter finde ich an und für sich gut, aber viele Projekte gehen komplett unter. Man muss einfach mehr Werbung machen!